Die Teilnehmer lernen, wie sie:

  • Ereignisse strukturiert rekonstruieren, statt vorschnell zu bewerten

  • zwischen plausiblen Erklärungen und belastbaren Ursachen unterscheiden

  • erkennen, welche Bedingungen Mitarbeiterfehler begünstigt haben

  • Ursachen logisch herleiten, statt sie nur zu vermuten

  • Maßnahmen entwickeln, die an den Arbeitsbedingungen ansetzen, nicht am Verhalten

Im Alltag ändert sich danach:

  • Ursachenanalysen bleiben nicht mehr an der Oberfläche

  • Diskussionen werden sachlicher und nachvollziehbarer

  • Maßnahmen greifen häufiger und nachhaltiger

  • Wiederholereignisse nehmen ab

  • der persönliche Druck auf Führungskräfte sinkt, weil Entscheidungen begründbar sind

Kurz gesagt:
Weniger Aktionismus.
Mehr Klarheit.
Und ein Fehlermanagement, das im Alltag funktioniert.