Die Teilnehmer lernen, wie sie:
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Ereignisse strukturiert rekonstruieren, statt vorschnell zu bewerten
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zwischen plausiblen Erklärungen und belastbaren Ursachen unterscheiden
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erkennen, welche Bedingungen Mitarbeiterfehler begünstigt haben
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Ursachen logisch herleiten, statt sie nur zu vermuten
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Maßnahmen entwickeln, die an den Arbeitsbedingungen ansetzen, nicht am Verhalten
Im Alltag ändert sich danach:
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Ursachenanalysen bleiben nicht mehr an der Oberfläche
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Diskussionen werden sachlicher und nachvollziehbarer
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Maßnahmen greifen häufiger und nachhaltiger
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Wiederholereignisse nehmen ab
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der persönliche Druck auf Führungskräfte sinkt, weil Entscheidungen begründbar sind
Kurz gesagt:
Weniger Aktionismus.
Mehr Klarheit.
Und ein Fehlermanagement, das im Alltag funktioniert.
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