Ja. Das Training baut auf bestehenden Verfahren wie 8D, A3, PDCA oder CAPA auf und ergänzt diese gezielt. Es ist besonders hilfreich bei der Analyse einzelner Vorfälle, bei denen klassische Methoden an ihre Grenzen stoßen – z. B. wenn es darum geht, Ursache-Wirkungsketten im Detail zu verstehen.
Ein zentraler Bestandteil ist auch der Umgang mit den betroffenen Mitarbeitern:
Die Teilnehmer lernen, wie sie diese konstruktiv in den Untersuchungsprozess einbeziehen – damit offen wird, warum es in der jeweiligen Situation zu dem Verhalten kam, und welche Bedingungen dazu beigetragen haben.
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